Haarenfernung am Körper
Körperhaare und Haarentfernung: Rasieren ist die beste Lösung!
Männer haben mehr Körperhaare als Frauen. In der Pubertät wird der farblose Flaum, der bis dahin den Körper bedeckt durch hormonelle Vorgänge in sogenanntes Terminalhaar umgewandelt. Wie stark die Behaarung ausgeprägt wird, ist genetisch vorbestimmt. Während der Flaum noch mark- und farblos ist, ist Terminalhaar markhaltig und individuell pigmentiert. Barthaare, Brusthaare, Schamhaare, Achselhaare, Haare an den Beinen,... sind zwar ein Zeichen der Männlichkeit, aber nicht jeder Mann ist glücklich darüber. Ein Zuviel wird oft als lästig, unschön oder unhygienisch empfunden.
So selbstverständlich wie bei der Rasur im Gesicht, kann auch lästigem Wildwuchs am Körper zuleibe gerückt werden. Sportler rasieren sich, um die Behandlungsmöglichkeiten bei Verletzungen zu erleichtern. Verbände können besser entfernt werden. Massagen wirken auf rasierter Haut effektiver und der Körper wird aerodynamischer. Muskelkonturen werden deutlicher sichtbar. Kein Schweiß verfängt sich in den Haaren, reizt die Haut oder lässt sie unappetitlich riechen.
Rasur: Die gängigste und schonendste Methode der Haarentfernung am Körper ist die Nassrasur. Sie ist für alle Körperregionen geeignet. Wer sich das erste Mal von Wildwuchs befreit, sollte die Haare vor der ersten Rasur mit Schere, Langhaarschneider oder Trimmer stutzen. So wird die Klinge des Rasierers nicht verstopft und unangenehmes Ziepen vermieden. Man verwendet wie für die Bartrasur Rasierer und Rasiercreme, Rasierschaum oder Gel. Im Notfall funktioniert auch Shampoo. Bei empfindlicher Haut ist es besser in Wuchsrichtung zu rasieren. Wer gegen den Strich rasiert und unempfindliche Haut hat, kann mit einem glatten Ergebnis rechnen. Wichtig ist wie auch bei der Bartrasur: eine scharfe Klinge und gute Rasiermittel. Denn schlechte Qualität kann zu eingewachsenen Haaren, Pusteln und Hautirritationen führen. Alles was für die Rasur im Gesicht gut ist, ist auch für den Körper geeignet. Bei TONSUS finden Sie qualitativ hochwertige Produkte, die jetzt und langfristig gut zu Ihrer Haut sind.
Philips Bodygroom: Wer keine Schnitte riskieren will, für den hat Philips den Bodygroom entwickelt. Dieses Gerät befreit alle Stellen sanft und gründlich von lästigen Haaren. Eine Umfrage von Philips ergab, dass in der Altersgruppe von 20 bis 24 Jahre bereits 70 Prozent der Männer mehr als nur ihr Gesicht rasieren. Bei den 25 bis 34-Jährigen sind es 60 Prozent- Tendenz steigend. Grooming is booming. Der glatt rasierte Körper ist mehr als eine zwischenzeitliche Laune, er hat sich als männliches Schönheitsideal durchgesetzt. Bei der Frage welche Körperteile am häufigsten rasiert werden, rangiert die Leistengegend mit 67 Prozent ganz vorne, dicht gefolgt von den Achselhaaren, die 64 Prozent der Männer störend finden. Was bisher behutsam mit der Klinge gemacht werden musste, erledigt beim Philips Bodygroom eine antiallergische Scherfolie. Dieses All-in-one Körperhaarpflegesystem ist nicht nur Rasierer, sondern auch Trimmer - nicht jeder liebt es schließlich völlig blank. Selbst an den sensibelsten Stellen kann der Bodygroom gefahrlos eingesetzt werden und zwar auch unter der Dusche. Eine Akkuladung reicht für 50 Minuten Rasierzeit - da sollten selbst die penibelsten Männer zurechtkommen. Die gute Nachricht für alle Frauen, die gerne über glatte Haut streichen: Das beste Argument gegen Enthaarungs Gegner können Sie im Keim ersticken, denn simpler kann die Rasur nicht mehr werden. Ein Trost für alle Paare: Frauen und Männer stimmen bei der Befragung nach haarlosen Präferenzen überein. Sowohl Männer als auch Frauen befürworten behaarte Beine und Arme, sind aber keine Freunde von unrasierten Achseln oder Rücken. Das All-in-one Körperhaarpflegesystem Bodygroom erhalten Sie natürlich im TONSUS Webshop.
Chemische Enthaarungscremes lösen das Haar am Haarschaft auf. Dickes Männerhaar braucht längere Einwirkzeit. So steigt auch die Gefahr von Jucken, Brennen und Hautirritationen. Die Haare wachsen gleich schnell nach, wie nach der Nassrasur - etwa nach 2-3 Tagen werden die Stoppeln wieder sichtbar.
Epilierer sind Geräte, die mit rotierenden Pinzetten die Haare einfach ausreissen. Wer sich für diese Methode der Haarentfernung entscheidet, muss Schmerzen mögen.
Bei der Haarentfernung mit Wachs wird Warmwachs erhitzt, erweicht und auf die Körperhaare aufgetragen. Dann wird ein Stoffstreifen angepresst und ruckartig abgezogen. Sehr abgemildert kann man sich das so vorstellen, wie wenn man ein Pflaster von einer behaarten Haarstelle reisst und die Haare daran kleben bleiben. Es gibt auch fertige Warmwachsstreifen oder Kaltwachsstreifen, die man im Do-It-Yourself-Verfahren anwenden kann. Hier ist äußerste Vorsicht angebracht. Denn zieht man die Streifen zu früh ab, werden nur wenige Haare mitgerissen. Zieht man den Streifen zu spät ab, wird der Schmerz noch größer. Schlechte Wachsstreifen können zudem Hautreizungen und Entzündungen hervorrufen.
Bei der Haarentfernung kann es leider auch zu unerwünschten Nebenwirkungen, wir Pusteln Hautirritationen oder eingewachsenen Haaren kommen. Effektiv gegen eingewachsene Haare wirkt MiN Solution 2.
