Haarausfall beim Mann

Männlicher Haarausfall

"Männer kommen in die besten Jahre, wenn ihnen auffällt, dass ihre Schulfreunde die Haare verlieren.“ Alec Guiness

Zu 95% ist Haarausfall erblich bedingt. Erblich bedingter Haarausfall betrifft vor allem Männer. Sind die Gene damit vorbelastet, reagieren die Haarwurzeln überempfindlich gegen männliche Geschlechtshormone (Androgene). Man spricht deshalb auch vom "androgenetischen Haarausfall ".

Schuld daran ist nach wissenschaflicher Erkenntnis ein bestimmtes Hormon, das sogenannte Dihydrotestosteron DHT. Dieses DHT entsteht wiederum durch das Enzym 5-Alpha-Reduktase, das Testosteron in DHT umwandelt. DHT ist wichtig für die Entwicklung des männlichen Embryos und sorgt in der Pubertät für die Umwandlung vom Kind zum Mann. Leider hat es später die ungünstige Eigenschaft, die Haarwurzeln auf dem Oberkopf zu schwächen. Der Haarausfall beginnt meistens an den Schläfen. Es entstehen sogenannte Geheimratsecken, die Stirn wird breiter, das Haar wird schütter.

Sind die Haare einmal ausgefallen, kommen sie nicht wieder. Mit gezielter Haarpflege können Sie aber eine ganze Menge tun, den Haarausfall einzubremsen. Packen Sie ihn am besten schon bei den ersten Anzeichen an der Wurzel. Sehr große Bedeutung im Kampf gegen den Haarausfall haben bestimmte Spurenelemente und Vitamine. So kann ein Mangel an Zink zu Hautveränderungen und Haarausfall führen. Zink fördert die Bildung von Keratin, einem Hauptbestandteil von Haut, Haaren und Nägeln und die Bildung von Kollagen, das dem Haar Halt in der Haut verschafft. Auch die Zellteilung ist ohne Zink nicht möglich. Eine weitere wichtige Rolle spielt auch Biotin. Das wasserlösliche Vitamin ist wesentlich an der Bildung der Eiweißstrukturen des Haares beteiligt. Bei TONSUS finden Sie wirksame Shampoos und Haarpflege Produkte gegen Haarausfall.

Übrigens: Ein Verlust von 20- 100 Haaren pro Tag gilt als normal, solange sich diese Menge gleichmäßig auf den ganzen Kopf verteilt.