Sonnenschutz für Männer

Männer brauchen Sonnenschutz! Ihre Haut wird es Ihnen danken.

„Der bessere Teil der Tapferkeit ist die Vorsicht.“ William Shakespeare

Sonne sollten wir genießen. Jedoch nicht wenn sie am höchsten steht. Auch Löwen wissen, dass es besser ist, sich im Schatten auf die Jagd vorzubereiten. Zu viel Sonne schadet der Haut und lässt das Hautkrebs-Risiko anwachsen. Besonders, wenn man sich über Jahre hinweg immer wieder intensiver Sonnenstrahlung aussetzt. Sich direkt der Sonne auszusetzen birgt viele Gefahren. Nicht nur im Hochsommer. Auch bei Kälte und Schnee, im Gebirge oder am Sandstrand. Die Intensität der Sonnenstrahlen ist nicht überall gleich. Sie nimmt mit der Nähe zum Äquator und der Seehöhe zu.

Die Sonne schickt nicht nur wohltuendes Licht und Wärme auf die Erde, sondern auch UV- Strahlen, die für unsere Haut ein gefährliches Risiko darstellen. Während UV-C Strahlen von der Ozonschicht völlig herausgefiltert werden, dringen Teile der kurzwelligen UV-B und langwelligen UV-A Strahlen durch sie hindurch. In kleinen Mengen genossen, sind diese Strahlen für den Organismus nützlich. Setzen wir uns aber ungeschützt zu lange dieser intensiven Strahlung aus, fügen wir uns ernste körperliche Schäden zu. Schmerzhafter Sonnenbrand, vorzeitige Hautalterung und das gesteigerte Risiko an Hautkrebs zu erkranken, sind die fatalen Folgen. Der energiereichste Anteil der Sonnenstrahlen dringt bis in die Molekularstruktur der Zellen ein. Freie Radikale werde gebildet, die die Fasern der Lederhaut zerstören. Das lässt uns nicht nur alt aussehen, sondern beeinflusst auch den genetischen Code.

Geringe Sonnenbestrahlung kann die Haut durch den natürlichen Schutzmechanismus des Bräunens ausgleichen. Hellhäutige Menschen, die nicht oder kaum bräunen haben daher einen geringeren natürlichen Schutz als dunkelhäutigere. Die Zeit, der sich ein Mensch ungeschützt der Sonnenbestrahlung aussetzen kann, ohne Sonnenbrand zu bekommen, bezeichnet man als Eigenschutzzeit.

Eigenschutzzeit von ca.5-10 Minuten: Menschen mit sehr heller, nicht bräunender Haut, Sommersprossen, blauen oder grünen Augen und blonden Haaren

Eigenschutzzeit von ca. 10-20 Minuten: Menschen mit heller, wenig bräunender Haut, grünen, blauen oder grauen Augen und blonden Haaren

Eigenschutzzeit von ca. 20-30 Minuten: Menschen mit heller bis hellbrauner Haut, dunkelblonden oder braunen Haaren und braunen oder dunkelgrauen Augen

Eigenschutzzeit von ca.30-40 Minuten: Menschen, deren Haut schnell und problemlos bräunt und von Natur aus dunkel ist, mit schwarzem oder dunklem Haar und braunen Augen

Wer länger in der Sonne bleibt, sollte sich unbedingt mit Sonnenschutzprodukten schützen die UVA und UVB Strahlen filtern. Der Lichtschutzfaktor des Schutzmittels, kurz LSF oder SPF genannt, ist ein Indikator dafür, wie lange man sich der Sonne aussetzen darf.

Beherzigen Sie bei der Auswahl Ihres Sonnenschutzmittels folgende Formel, wenn Sie Arbeit unter freiem Himmel verrichtet, Sport betreiben oder in der Sonne liegen: Eigenschutzzeit x LSF = Maximale Aufenthaltsdauer in der Sonne pro Tag, zum Beispiel: 15 min x SPF 20 = 300 min.

Wenn Sie zu Pusteln oder Allergien neigen, ist fettfreier Sonnenschutz ideal. Gewöhnen Sie Ihre Haut am besten schon vor dem Urlaub an die Sonne. Bräune aus dem Solarium schützt aber nicht vor Sonnenbrand.

Bei TONSUS finden Sie Sonnenkosmetik, die praktisch anzuwenden ist und Sie zuverlässig vor Sonnenbrand und frühzeitiger Hautalterung schützt. Sonnenschutz ist Zellschutz und Anti-Aging pur.

Übrigens: UV- Strahlen dringen auch durch Autoscheiben. Bei längeren Fahrten sollten Sie auch hier nicht auf Sonnenschutz vergessen!

Wie Sonnenbrand entsteht: Wer sich nicht vor der Sonne schützt, riskiert Sonnenbrand. UV-Strahlen, die auf die ungeschützte Haut treffen, erweitern die Blutgefäße in der Haut. Es entsteht stärkerer Blutfluss, der als Rötung wahrnehmbar wird. Sonnenbrand wird erst 2-8 Stunden später sichtbar. Die Haut ist entzündet und heiss. Kühlen Sie in diesem Fall die Haut sofort. Duschen Sie mit viel kühlem Wasser und tragen Sie After Sun Lotion auf oder Badger Balm Balm. Trinken Sie viel Wasser und meiden Sie unbedingt die Sonne. Bei starkem Sonnenbrand, Blasenbildung, Kopfschmerzen oder zusätzlicher Übelkeit sollten Sie einen Arzt konsultieren.

Ohne Sonne gesunde Bräune ins Gesicht zaubern, das geht einfach mit Selbstbräuner

Mit gebräunter Haut, wirkt man aktiv, gesund und sportlich. Der "healthy Look" ist angesagt und liegt voll im Trend. Wer schön braun sein will, ohne zu sonnen, greift einfach zu Selbstbräuner Selbstbräuner mit guten Inhaltsstoffen, wie der Anthony Logistics Selbstbräuner sind völlig unbedenklich anzuwenden. Die meisten Selbstbräuner enthalten Dihydoxyazeton (DHA), ein farbloses Kohlehydrat pflanzlichen Ursprungs. DHA dringt in die obersten Hornschichtlagen ein und entwicklet zusammen mit Keratin den braunen Farbstoff. Binnen weniger Stunden ist der entgültige Farbton erreicht. Selbstbräuner färben nur die obere Hautschicht und dringen nicht so tief wie natürliche oder künstliche Sonne in die Haut ein. Zwar verschwindet die Farbe schneller auch wieder, doch durch regelmäßiges Nachcremen, alle 3-4 Tage, kann der gesunde Braun Ton erhalten bleiben. Leider bleiben bei 10-15% der Bevölkerung Selbstbräuner wirkungslos. Es wird vermutet, dass bei diesen Personen in der Haut nicht die nötigen Eiweiße produziert werden, die zusammen mit DHA die Färbung ermöglichen. Beim Grossteil der Bevölkerung wirken Selbstbräuner sehr gut. Für ein optimales Ergebnis ist aber auch die richtige Anwendung entscheidend. Verwenden Sie für Gesicht und Hals nur Selbstbräuner, die auch für das Gesicht bestimmt sind. Selbstbräuner sollte man immer auf die gereinigte, aber trockene Haut auftragen. Machen Sie vorher ein Peeling. Dann ist die Haut nicht nur gründlich sauber, sondern auch von Hauptschüppchen befreit. Die Haut sollte vor der Behandlung mit Selbstbräuner nicht mit anderer Creme eingecremt werden. Nur so kann der Selbstbräuner gleichmäßig einziehen und ein streifenfreies Ergebnis liefern. Am besten verteilt man den Selbstbräuner erst in den Händen, und trägt ihn dann langsam und mit kreisenden Bewegungen auf. Erst Mund und Nasenpartie, dann Wangen, schließlich der Rest bis zum Haaransatz. Wer Ränder vermeiden will, kann abschießend mit einem trockenen Kosmetiktuch noch einmal über Augenbrauen und Haaransatz wischen. Nach dem Auftragen unbedingt Hände gründlich mit Seife reinigen, sonst färben sich die Handinnenflächen!