Spezialpflege für Männerhaut

Spezialpflege für das Gesicht: So macht Mann es richtig!

Peeling: gründliche Reinigung, glatte, klare Haut
Peelings (auch "Scrubs" genannt) sind Reinigungsmittel, die Schleifpartikel oder Fruchtsäuren enthalten. Sie öffnen die Poren, lösen abgestorbene Hautschuppen und eingewachsene Barthaare. Die Durchblutung wird angeregt und das Hautbild verfeinert. Am besten wendet man ein Peeling Abends nach der Reinigung an. Nie unmittelbar vor oder nach der Rasur. Man verteilt eine haselnussgroße Menge in der Handfläche und reinigt das angefeuchtete Gesicht und den Hals .Die Augenpartie (zwei Finger breit um die Augen) bleibt frei. Besonderen Schwerpunkt sollte man auf den Bereich Stirn, Nase und Kinn legen. Anschließend mit viel kühlem Wasser abspülen. Gesichtswasser und Feuchtigkeitscreme, wie nach jeder Reinigung, schließen diese Behandlung ab. Bei sorgfältigem Vorgehen ist das Ergebnis sensationell!

Pflegemasken: entspannend schöner werden
Wer sich Gutes tun möchte, sollte seiner Haut etwa alle ein bis zwei Wochen eine Pflegemaske gönnen. Besonders Raucher, Männer die viel Zeit im Flugzeug verbringen oder deren Haut besonderen Belastungen ausgesetzt ist. Masken stehen im Kosmetikinstitut auf der Tagesordnung. Aber auch zu Hause kann man die Haut mit dieser extra Portion Feuchtigkeit, besonders tiefer Reinigung oder Liftingeffekt erfreuen. Nach der Gesichtsreinigung, hervorragend auch nach einem Peeling, niemals aber direkt vor der Rasur, wird die Maske dick auf das Gesicht aufgetragen. Der empfindliche Augenbereich bleibt frei! Während die Maske einwirkt, kann man herrlich in der Badewanne entspannen, Musik hören, abschalten,.. Nach ca. 10 Minuten nimmt man die Maske mit viel lauwarmen Wasser ab. Gesichtsmasken hinterlassen ein herrlich junges, frisches Hautgefühl. Probieren Sie es aus!

Serum: Das kleine Extra für Fortgeschrittene:  Seren sind hochkonzentrierte, aber leichte Wirkstofftexturen, die als Zusatzpflege unter der Tages- oder Gesichtscreme aufgetragen werden. Man erzielt dadurch einen sofort sichtbaren Glättungseffekt.

Pflege rund um die Augen: so wirkt man fit und ausgeschlafen
Hier ist die Haut sehr dünn und reagiert sensibel. Die Augenlider gehören zu der beweglichsten Hautoberfläche des menschlichen Körpers. Bis zu 10.000 Mal am Tag kommen sie zum Einsatz. Diese konstante Bewegung führt zu Ermüdung des empfindlichen Augengewebes. Erste Anzeichen der Hautalterung werden hier wahrgenommen. Müdigkeit, Bluthochdruck und Alterung können die Gefäßwände beeinträchtigen. Wasser und Proteinflüssigkeit kann den Gefäßschichten entweichen und Tränensäcke verursachen. Gute Augencremes enthalten kostbare Spezialwirkstoffe, die abschwellend und erfrischend wirken. So kann man manch kleine Sünde vom Vorabend erfolgreich kaschieren. Sie helfen, kleine Falten zu glätten und dunkle Augenringe oder Tränensäcke zu vermindern. Man trägt die Augencreme morgens und abends nach der Reinigung in kleinsten Mengen auf. Profis klopfen sie vorsichtig mit dem Finger, vom äußeren Augenwinkel bis zur Nase, nicht zu nahe am Augenlid, ein.

Augenbrauen, die über der Nase zusammenwachsen, kann man mit der Rubis Pinzette auszupfen. Ein Vergrößerungsspiegel ist dafür sehr hilfreich.

Der richtige Zeitpunkt für Spezialpflege: Der Abend. Die Zeit vor dem Schlafengehen eignet sich ideal für Reinigungsmasken, ein Peeling, kleinen Pickel zu Leibe zu rücken, Enthaaren, ... so hat die Haut über Nacht Zeit zur Regeneration. In der Nacht ist die Haut besonders aufnahmefähig für kosmetische Wirkstoffe. Kein Grund also, morgens zerknittert aufzuwachen!

Pflege der Lippen
Die Haut auf den Lippen ist dünn, empfindlich und kann kaum Feuchtigkeit speichern. Besonders extreme Temperaturen verursachen oft spröde Lippen. Pflegestifte oder Badger Lippenbalsam aus der Dose heilen und beugen trockenen, rissigen Lippen vor. Vergessen Sie nicht auf Sonnenschutz bei Ihren Lippen. 

Pflege der Ohren
Am besten reibt man die Ohrmuscheln beim Duschen mit dem kleinen Finger aus. Zu intensive Hygiene schadet hier mehr als sie nützt. Keinesfalls sollte man mit Wattestäbchen oder ähnlichem in den äußeren Gehörgang eindringen! Mit dem "Ohrenschmalz" werden Schmutz und abgestorbene Hautzellen aus dem Gehörgang transportiert. Mit Wattestäbchen wird dieses Sekret nur mehr in den Gehörgang zurückgeschoben. Es kann dadurch sogar zu gefährlichen Entzündungen kommen. Sie können auch ein Papiertuch mit Tonic tränken und die Ohrmuschel damit reinigen. Unliebsame Härchen, die oft mit zunehmendem Alter verstärkt auftreten, können mit der Rubis Ohrenhaarschere, mit abgerundeter Spitze, gefahrlos entfernt werden. Auch eventuellen Nasenhärchen kann man damit einfach und gefahrlos Herr werden. Die Haut an den Ohren ist auch sehr sonnenempfindlich, vergessen Sie auch hier am Strand nicht auf Sonnenschutz.

Zahnpflege
Schon die alten Ägypter putzten die Zähne mit einer Paste aus gemahlenem Bimsstein und Weinessig. Von den Römern ist überliefert, dass Urin zur Zahnpflege verwendet wurde. 1907 Stellte der Dresdner Apotheker Ottomar von Mayenburg eine Zahnpasta her, indem er ein Pulver auf Kreidebasis, Mundwasser und ätherischen Ölen vermischte. Die Pasta, die nach Pfefferminze schmeckte, wurde in Metalltuben gefüllt, mit Anzeigen, Plakaten und Emailschildern beworben und wurde ein "Bestseller". Natürlich weiß heute jedes Kind, wie man sich richtig die Zähne putzt: Mindestens zwei Mal täglich. Am besten nicht unmittelbar nach der Mahlzeit! Erst gründlich ausspülen, mit Zahnseide alle Zahnzwischenräume reinigen, dann drei Minuten kreisend, jeden einzelnen Zahn bürsten und kurz ausspülen. Egal ob man elektrische- oder Handzahnbürste verwendet, Hauptsache man drückt nicht zu fest auf. Auch die Zunge darf geputzt werden. Zahnpaste ist Geschmackssache. Marvis Zahnpasta schmeckt besonders frisch und gut! Marvis Zahnpasta garantiert frischen Atem, entspanntes Lachen und den richtigen Biss. Pfefferminz gibt Mundgeruch keine Chance. Nach dem Zähneputzen ist auch eine Mundspülung ideal. Verwenden Sie Zahnseide um die Zahnzwischenräume zu reinigen. Auch Mundduschen sind ideal nach dem Putzen. Schließen Sie mit einer Mundspülung ab, und Sie erhalten Ihre Zähne lange gesund.

Aromatherapie: Entspannung statt Stress Aromatherapie ist die Praktik mithilfe ätherischer Öle (auch essentielle Öle genannt) Körper und Geist zu beeinflussen und mehr Wohlbefinden und Entspannung zu erlangen. Ätherische Öle sind flüchtige und duftende Wirkstoffe, die aus Pflanzen gewonnen werden. Poetisch werden sie auch "Seele der Pflanzen" genannt. Ätherische Öle enthalten die wesentlichen Lebenskräfte der Pflanze. Diese positive Kraft erreicht ganzheitlich Körper und Seele. Die Konsistenz ätherischer Öle ist dünnflüssig. Um etwa ein halbes Kilo ätherisches Rosenöl zu gewinnen, benötigt man ca zwei Tonnen Rosenblätter. Rosenöl zählt zu den teuersten ätherischen Ölen am Markt. Meist werden die Öle durch Destillation gewonnen. Es ist bekannt, dass ätherische Öle seit etwa 6000 Jahren für medizinische und kosmetische Zwecke zum Einsatz kommen. Die Eigenschaften und Wirkung ätherischer Öle wurde von Generation zu Generation weitergegeben, beschrieben und perfektioniert. Der Begriff "Aromatherapie" wurde gegen Ende der 30er Jahre des 20 Jhdts. vom französischen Chemiker René Maurice Gattefossé geprägt. Ätherische Öle werden auf verschiedene Arten verwendet. Sie werden inhaliert, in die Haut massiert, als Badezusatz verwendet oder Körper- und Haarpflegemitteln beigesetzt. Ätherische Öle sind hoch konzentrierte reine Essenzen, die von Pflanzen, Blumen, Blättern, Wurzeln, Rinden oder Früchten extrahiert werden. Jedes Öl hat seine eigene Wirkung und seinen eigenen Duft. Für die Wirksamkeit ätherischer Öle sind Qualität und Reinheit entscheidend. Trotz des Namens "Öl" sind ätherische Öle nicht fettig und verdunsten auf der Haut. Im Gegensatz zu synthetischen Düften und Parfüms sind sie zu 100% natürlich und haben zahlreiche therapeutische Vorzüge. 

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